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Als vorteilhaft erweist es sich vor allem für mobile Anwender, wenn
sie trotz verschiedener Arbeitsorte dennoch die gewohnte Arbeitsumgebung
vorfinden und ohne unnötige Anpassungs- oder Nachtragsarbeiten direkt
weiterarbeiten können. Intranda Dr. leistet diesbezüglich seinen
Beitrag, indem mittels eines standardisierten Dateiformats (*.xml) sämtliche
Daten der Datenbank exportiert und importiert werden können. Insbesondere
die Verbreitung von portablen Computern, die sich in hohem Maße für
die Arbeit in Bibliotheken anbieten, oder auch die häufige Arbeit an
mehreren verschiedenen Computern (zuhause, in einem Institut usw.) stellt
sich somit nicht als Problem heraus, da die Daten der Datenbank einfach
z.B. auf Diskette, CD oder PenDrive mitgenommen oder per E-Mail versendet
werden können.
Dabei bietet sich die Import- und Exportfunktion gleichermaßen für
die Erstellung von Sicherheitskopien an, die insbesondere bei wichtigen
und sich über einen langen Zeitraum erstreckenden Arbeiten möglichst
häufig erstellt werden sollten. Intranda Dr. schlägt daher für
den Export der Daten grundsätzlich das aktuelle Datum für den
Dateinamen in einer standardisierten Form vor (z.B. 2003-04-16.xml), so
dass zugleich die Sortierung nach Dateinamen innerhalb eines Verzeichnisses
einen Überblick gewährleistet.
Neben dem Import und Export des gesamten Datenbestandes besteht außerdem die Möglichkeit, Schemata für die Gestaltung von Literaturverzeichnissen zu importieren und zu exportieren. Dadurch ist ein einfacher Austausch mit anderen Benutzern von intranda Dr. möglich. Solche exportierten Schemata könnten somit u.a. von verschiedenen Fachbereichen als Serviceleistung zum Download angeboten werden, um eine fachbereichsgemäße und einheitliche Formatierung der Literaturverzeichnisse innerhalb der Arbeiten von Studenten des Fachbereichs zu vereinfachen.
Desweiteren besteht die Möglichkeit, einzelne oder mehrere Datensätze auszudrucken, so dass beispielsweise Literaturangaben mit Bibliothekssignaturen in Kürze auf Papier zur Verfügung stehen oder Exzerpte in Papierform gegengelesen werden können.
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Letzte Änderung: 22.03.2004 |