| Psychologische Testverfahren |
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Computergestützte psychologische Testverfahren, Trainings und Auswerteprogramme stellen für intranda GmbH einen zentralen Arbeitsbereich des Tagesgeschäfts dar. Haben Sie Bedarf an Programmierung in psychologisch-wisschenaftlichem Umfeld? Schreiben Sie uns! Wir beraten Sie gern. Psychologische TestverfahrenWir programmieren im Auftrag für einen renommierten Psychologieverlag computergestützte psychologische Testverfahren für Erwachsene und Kinder. Gern geben wir Ihnen persönlich einen Einblick in die dort eingesetzen technischen Verfahren und die Besonderheiten der Umsetzung.DERET: Deutscher Rechtschreibtest Um die Rechtschreibleistungen von Grundschülern adäquat beurteilen zu können, sollten neu entwickelte Testverfahren: a) auf den Lehrplananforderungen aller 16 Bundesländer beruhen, b) Wörter enthalten, die ausschließlich aus dem Grundwortschatz stammen, c) ebenso die Wörterlisten der gängigsten Rechtschreiblehrbücher einbeziehen, d) in die Normierungsstichprobe Kinder aus allen deutschen Bundesländern einbeziehen, e) zur Sicherung der ökologischen Validität, zur Vermeidung des Kontexteinflusses durch bereits abgedruckte Wörter und zur Erhöhung der Schreibmotivation hauptsächlich aus Fließtexten bestehen und f) zur Diagnostik der Lese- Rechtschreibschwäche bzw. Legasthenie geeignet sein. Alle diese genannten Punkte wurden bei der Erstellung des DERET 1-2 sowie des DERET 3-4+ berücksichtigt. Damit liegen zwei neuartige Testverfahren vor, mit deren Hilfe die orthographischen Fähigkeiten von Grundschulkindern vom Ende der 1. bis zum Beginn der 5. Klasse reliabel und valide beurteilt werden können. Darüber hinaus bieten die Verfahren die Möglichkeit, lehrplangemäße Fehleranalysen der Rechtschreibfehler vorzunehmen sowie die Fähigkeiten auf dem Gebiet der Zeichensetzung und der wörtlichen Rede (DERET 3-4+) zu beurteilen. Die DERETs setzen sich aus einer Kombination von zu diktierenden Fließtexten, die eine ökologisch valide Erfassung der Rechtschreibleistung der Grundschüler ermöglichen, und einem Lückentext zusammen, der gemeinsam mit dem Fließtext eine qualitative Fehleranalyse erlaubt. Die Verfahren sind sowohl als Gruppen- als auch als Einzeltest in etwa 30 Minuten durchführbar. Es liegen jeweils echte Parallelformen vor. Insgesamt besteht der Fließtext für die erste Klassenstufe aus 29 Wörtern (zzgl. 6 Lückentextwörtern) und für die zweite Klassenstufe aus 52 Wörtern (zzgl. 12 Lückentextwörtern). Durch einfaches Auszählen der Fehler wird der Gesamtfehlerwert bestimmt. Zusätzlich kann durch die Erfassung der Häufigkeiten in verschiedenen Fehlerarten ein Fehlerprofil erstellt werden, das Hinweise auf mögliche Problembereiche liefert.Mehr Informationen darüber erhalten Sie auf die Webseiten der Testzentrale von Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG. TestauswerteprogrammeWir programmieren im Auftrag Programme zur Auswertung von Paper-Pencil-Test verschiedenster Inhalte. Neben der komfortablen Datenübernahme handschriftlicher Fragebögen liegt hier der Schwerpunkt auf der inhaltlichen Analyse und grafischen Aufbereitung zur Gutachtenerstellung.EBF-KJ: Elternbildfragebogen für Kinder und Jugendliche Der EBF-KJ ist ein ökonomischer und zugleich differenzierter Fragebogen zur Qualität der Eltern-Kind-Beziehung aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen. Er wurde unter besonderer Berücksichtigung von Verständlichkeit und Akzeptanz für die Anwendung mit Kindern und Jugendlichen entwickelt. Der EBF-KJ basiert auf der theoretischen Annahme, dass sich aus den Beziehungserfahrungen der Kinder mit Mutter und Vater im Laufe der Kindheit eine für jedes Elternteil spezifische internalisierte Beziehungsrepräsentation entwickelt. Diese Beziehungsrepräsentationen beeinflussen die Bewältigung von psychischen und sozialen Entwicklungsanforderungen und Krisen. Der EBF-KJ erfragt anhand von jeweils 36 Items für Mutter und Vater ein ausgewähltes Spektrum an familienpsychologisch und empirisch begründeten Ressourcen- und Risikofaktoren der Eltern-Kind Beziehung. Diese umfassen das Ausmaß an (1) Kohäsion und (2) Identifikation mit den Eltern, (3) die erlebte Autonomie, (4) Konflikte mit den Eltern, (5) unangemessene Bestrafung, (6) erlebte Ablehnung oder Gleichgültigkeit der Eltern, (7) emotionale Vereinnahmung und (8) Überprotektion durch die Eltern sowie (9) die Diskrepanz zwischen den Elternrepräsentationen. Als Zusatzskala wird (10) lebenspraktische Hilfe für die Eltern erfragt. Ein zusammenfassender Indexwert ermöglicht die Beurteilung der Gesamtqualität der Eltern-Kind-Beziehung.Mehr Informationen darüber erhalten Sie auf die Webseiten der Testzentrale von Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG. EKF: Emotionale-Kompetenz-FragebogenEinschätzung emotionaler Kompetenzen und emotionaler Intelligenz aus Selbst- und Fremdsicht Der Emotionale-Kompetenz-Fragebogen erhebt emotionale Fähigkeiten und Einstellungen zu Emotionen. Auf vier Grundskalen wird gemessen: • Erkennen eigener Emotionen: Die Fähigkeit, Gefühle bei sich selbst wahrnehmen und verstehen zu können. • Erkennen von Emotionen bei anderen: Die Fähigkeit, Gefühle bei anderen Personen anhand deren Verhalten, ihrer sprachlichen Äußerungen, Mimik und Gestik in Abhängigkeit von der Situation wahrnehmen und verstehen zu können. • Regulation und Kontrolle eigener Gefühle: Die Fähigkeit, eigene Gefühle zu steuern und zu regulieren. • Emotionale Expressivität (Ausdrucksfähigkeit): Die Fähigkeit und Bereitschaft, Gefühle ausdrücken zu können. Auf zwei Zusatzskalen wird gemessen: • Regulation und Umgang mit Gefühlen bei anderen: Die Fähigkeit, mit Gefühlen anderer umgehen, sie beeinflussen und moderieren zu können. • Einstellungen zu Emotionen: Positive Einstellungen zu Gefühlen bei sich und anderen, Interesse und Wertschätzung von Gefühlen, die Bereitschaft, sich mit ihnen zu beschäftigen und sie verstehen zu wollen. Diese Fähigkeits- und Einstellungsskalen können mittels des EKF über Selbst- und Fremdeinschätzung erhoben werden. Mehr Informationen darüber erhalten Sie auf die Webseiten der Testzentrale von Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG. F-JAS: Fleishman – Job Analyse System für eigenschaftsbezogene Anforderungsanalysen Das F-JAS ist eine für den deutschen Sprachraum modifizierte Form des Fleishman Job Analysis Survey, welcher sich in langjährigem Forschungs- und Praxiseinsatz bewährt hat. Es besteht aus fünf Bereichen mit insgesamt 73 Skalen: Kognition (21 Skalen), Psychomotorik (10 Skalen), Physische Merkmale (9 Skalen), Sensorik/Wahrnehmung (12 Skalen), Soziale/interpersonelle Fähigkeiten und Fertigkeiten (21 Skalen). Das F-JAS kann sowohl zur Beschreibung einzelner Tätigkeiten als auch zum Vergleich ganzer Tätigkeitsbereiche genutzt werden. Dank der Vielzahl von Fähigkeiten und Fertigkeiten, die erhoben werden, kann das Verfahren für eher einfache Tätigkeiten (z.B. gewerbliche Arbeiten) bis hin zu sehr komplexen Tätigkeiten (z.B. Pilot) eingesetzt werden. Seine einfache Handhabung erlaubt die Befragung verschiedenster Informationsträger wie Vorgesetzte, Jobinhaber, Schulungsleiter bis hin zu Personalverantwortlichen. Das F-JAS ermöglicht nicht nur die Erhebung der Fähigkeitsprofile der Gesamttätigkeit, sondern auch von spezifischen Tätigkeitskomponenten oder einzelnen Aufgaben. Dies ermöglicht insbesondere bei sehr komplexen und vielschichtigen Tätigkeiten eine detaillierte und präzise Tätigkeitsbeschreibung. Der Fragebogen ist für den Einsatz in Gruppen geeignet.Mehr Informationen darüber erhalten Sie auf die Webseiten der Testzentrale von Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG. IKD: Instrument zur Kodierung von Diskussionen Das Instrument zur Kodierung von Diskussionen (IKD) ist ein neues Verfahren, mit dem Kommunikationsprozesse in Organisationen zeitökonomisch Akt für Akt kodiert und analysiert werden können. Mit dem IKD lässt sich detailliert untersuchen, wer etwas an wen wie und mit welcher funktionalen Bedeutung gesagt hat und wie dieser Sprechakt beantwortet wurde. Durch die Zeitökonomie können größere Anzahlen von Gruppen und Kommunikationssituationen standardisiert beobachtet und analysiert werden. Die Nutzerfreundlichkeit des Verfahrens wird durch ein Computerprogramm zur direkten Dateneingabe und Auswertung erhöht. Dieses Programm erlaubt zusätzlich eine direkte Übersetzung der Kodierungen in eine grafische Form, die zu Feedbackzwecken genutzt werden kann. Mit dem IKD werden zwei Arten von Kommunikationsebenen gleichzeitig untersucht: die interpersonale und die funktionale Bedeutung einer Aussage. Die interpersonale Bedeutung eines Aktes wird auf den beiden grundlegenden Dimensionen Dominanz (Submissivität-Dominanz) und Affiliation (Feindlichkeit-Freundlichkeit) bewertet. Dabei wird mit einem spezifischen Kodierungsprinzip insbesondere nonverbales Verhalten berücksichtigt. Die funktionalen Basiskategorien stehen in der theoretischen Tradition der Interaktions-Prozess-Analyse (IPA) und der Konferenzkodierung (KONFKOD).Mehr Informationen darüber erhalten Sie auf die Webseiten der Testzentrale von Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG. |






