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Digitalisierungsprojekte integrieren und mit anderen vernetzen.

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Integration

Der intranda viewer fügt sich auf verschiedene Weise in Ihre Institution und Planung ein. Durch die Nutzung einer ausgereiften Templating-Engine und hoch konfigurierbarer Skins haben Sie alle Möglichkeiten der visuellen Gestaltung. Dadurch ist eine vollständige Integration des intranda viewers in Ihr Corporate Design gewährleistet.

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Der konsequente Einsatz standardisierter Metadatenformate (z.B. METS und LIDO) erlaubt, dass die zu präsentierenden Daten aus unterschiedlichen Quellen stammen können. Eine vollständige Integration mit Goobi, der populären OpenSource Software für Workflowsteuerung in Digitalisierungsprojekten, erlaubt z.B. einen fließenden Übergang vom Buch bis zur Webpräsentation.

Der intranda viewer verbindet

Der intranda viewer kann nahtlos in Ihre eigene Einrichtung integriert werden und so Ihre Digitalisate präsentieren. Über gängige und anerkannte Schnittstellen können Sie Ihre digitalen Inhalte jederzeit innerhalb verschiedener Portale bereitstellen. Verbreitete Schnittstellen ermöglichen dabei ein reibungsloses Zusammenspiel

Die SRU (Search/Retrieve via URL) Schnittstelle ermöglicht es, gezielt öffentlich bereitgestellte Datenbanken im Internet abzufragen. Die Ergebnisse einer SRU-Suche werden in einem definierten XML-Format zur Verfügung gestellt. Der SRU-Standard wurde von der Library of Congress veröffentlicht und ist eine Weiterentwicklung des Z39.50 Protokolls.

Die JSON (JavaScript Notation) ist ein sehr kompaktes Datenformat zum einfachen Datenaustausch zwischen zwei Applikationen. Das JSON-Interface ist ein normiertes Textformat und arbeitet mit verschachtelten Listen. Dadurch, dass es kleiner als XML ist, kann es leichter verarbeitet und Daten können sehr performant live abgefragt werden.

Das OAI Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH) dient dem asynchronen Austausch von Daten. Über OAI-PMH und die Bereitstellung der Daten in standardisierten Formaten (u.a. METS, MARC 21, Dublin Core, XEPICUR) ist auch die Integration Ihrer Inhalte in Portale wie der Europeana oder ZVDD möglich.

Diese wichtigen und gängigen Schnittstellen, die im intranda viewer
standardmäßig integriert sind, helfen, Ihre Digitalisate weltweit
abzufragen und jedem Menschen zur Verfügung zu stellen. Durch sie ist
eine möglichst hohe Nachhaltigkeit Ihrer Daten gewährleisten.

Bewährte Technik als Fundament

Um eine Software zu betreiben, die Daten im Terabyte-Bereich verwaltet und auch größtem Besucheraufkommen standhält, bedarf es eines stabilen technischen Fundaments. Der intranda viewer setzt hierzu auf hoch skalierbare Java-Technologie und populäre OpenSource-Komponenten. So findet als technischer Unterbau für die im Volltext durchsuchbaren Inhalte Apache Solr als Suchindex Verwendung, der selbst komplexeste Suchanfragen über riesige Datenbestände in Millisekunden ermöglicht. Selbst sehr große Treffermengen werden so in kürzester Zeit ausgeliefert und können über den integrierten Facettierungsmechanismus weiter eingeschränkt werden.

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Eine weitere wesentliche Komponente ist der integrierte ContentServer, eine Programmbibliothek, die auch im Zeitalter der Massendigitalisierung eine hoch performante Auslieferung von Inhalten ermöglicht, deren Abfrage im Vorhinein nicht bekannt ist und das Ergebnis somit erst on-the-fly generiert werden muss. Somit fällt z.B. das unnötige Vorhalten vorgerenderter Bilder in bestimmten zuvor festzulegenden Zoom- und Rotationsstufen komplett weg. Dadurch sind unter anderem möglich:

  • Beliebige Konvertierungen zwischen unterschiedlichen Grafikformaten
  • Zoom und Rotation in beliebigen Stufen
  • Integration von Watermarks in Bilder (z.B. für Copyright-Vermerke)
  • On-the-fly Generierung von PDF/A mit Deckblatt, Inhaltsverzeichnis und Paginierungssequenzen für einzelne Strukturelemente oder ganze Werke
  • Auslieferung von PDF-Dateien mit hinterlegten Volltexten aus einer OCR
  • Live-Generierung von Thumbnailansichten ganzer Werke
  • Keine Notwendigkeit, mehrere Imagederivate auf der Festplatte vorzuhalten

Flexible Software mit großem Funktionsumfang

Mit dem intranda viewer können Sie Ihren Nutzern nicht nur Inhalte und Funktionen bieten. Sie können Ihre digitale Bibliothek nicht nur zu Ihrer zentralen Anlaufstelle für alle Nutzer sondern darüber hinaus auch zu einem Ort werden lassen, den Ihre Nutzer aktiv mitgestalten und Inhalte aktiv beitragen:

  • Authentifizierung über OpenID ohne vorheriges Anlegen eines Nutzerkontos (möglich z.B. mit Accounts von Google, Facebook, Yahoo u.a.)
  • Beliebig erzeugbare Nutzergruppen (z.B. für Abonnements, Semesteraparate etc.)
  • Crowdsourcing: Freie Vergabe u.a. von Annotationen und Tags zu Seiten, Strukturen oder gar Koordinatenbereichen
  • Crowdsourcing für eine flexible Inhaltserschließung zu Seiten, Strukturen oder Koordinatenbereichen
  • Freie Erstellung von Nutzerkommentaren
  • Crowdsourcing für eine einfache Zusammenarbeit für die OCR-Optimierung
  • Erstellung eigener Bücherregale zur Bildung von Nutzersammlungen
  • Freigabe eigener Inhalte (Bücherregale etc. für andere Nutzer)
  • Speicherbare individuelle Suchanfragen
  • Erzeugung individueller RSS-Feeds für Sammlungen und Suchanfragen
  • Integration populärer Open-Source-Komponenten wie Apache Solr
  • Einfache und verschiedene erweiterte Suchmöglichkeiten über riesige Datenbestände inkl. Volltexten und Zeiteinschränkungen
  • Lizenzmanagement zum individuellen Schutz Ihrer Inhalte
  • Individuelle Anpassung des Layouts an Ihre Corporate Identity
  • Standardisierte Datenformate für die interne Speicherung und den Austausch mit anderen
  • Import von Digitalisaten z.B. als METS- oder LIDO-Dateien
  • Bereitstellung von Born-Digital-Material und elektronischen Pflichtexemplaren
  • Flexible Datengenerierung über integrierten intranda ContentServer in verschiedenen Formaten
  • Download einzelner Strukturelemente oder ganzer Werke als PDF und als PDF/A
  • Auslieferung Ihrer Inhalte über OAI-PMH als METS, MARC 21, Dublin Core, XEPICUR, ESE, LIDO
  • Hoch skalierbar durch den Einsatz von Java-Technologie
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