| Open Source und eine kommerzielle Firma |
Wie passt das zusammen?Es ist ein altes Vorurteil, dass Open-Source-Entwicklung, etwa im Bereich der Universitäten, im Widerspruch zu kommerziellen Interessen steht. Wir von intranda können aus Erfahrung genau das Gegenteil bestätigen: gerade für öffentliche Einrichtungen wie Universitäten und Bibliotheken ist die Kombination einer quelloffenen Software, die beliebig wiederverwendet und erweitert werden kann, mit einem verlässlichen, durch Verträge gebundenen Dienstleister die bestmögliche.
Man will heutzutage keine „black box“ mehr einkaufen, bei der man nicht weiß, wie sie funktioniert und wie man sie an ein sich ständig änderndes Arbeitsumfeld anpassen kann. Ebenso wenig will man aber einen kostenintensiven Stamm eigener IT-Experten und Programmierer vorhalten. Andere Bibliotheken - ebenso wie die SUB Göttingen - können nur sehr begrenzt Dienstleistungen für andere Bibliotheken erbringen. |


